Theatermanagement: Eine Einführung by Thomas Schmidt

By Thomas Schmidt

Das Lehrbuch Theatermanagement gibt eine Einführung in den Theaterbetrieb, seine Strukturen und Prozesse und die wesentlichen Grundlagen des Managements in den Bereichen Finanzen, own, advertising und Vertrieb, Planung, enterprise und Kommunikation. Anhand von Fallbeispielen werden aktuelle Entwicklungen in der deutschen Theaterlandschaft und ihre Reformpotentiale vor dem Hintergrund der sich verändernden Rahmenbedingungen analysiert. Der Autor geht davon aus, dass der Managementbegriff grundsätzlich auf den Theaterbetrieb anwendbar ist, wenn eine Symbiose zwischen künstlerischen und wirtschaftlich-organisatorischen Aspekten hergestellt wird.

Show description

Read Online or Download Theatermanagement: Eine Einführung PDF

Similar german_14 books

Die Zukunft des Öffentlichen: Multidisziplinäre Perspektiven für eine Öffnung der Diskussion über das Öffentliche

Die Zukunft des Öffentlichen? Ist das Öffentliche im Zeitalter der Privatisierung, der Globalisierung und letztlich der grundsätzlich gepflegten Skepsis nicht eher eine Idee der Vergangenheit? In welcher Öffentlichkeit wird die Zukunft des Öffentlichen noch diskutierbar und diskutiert? used to be ist heute eigentlich das deepest und das Privatisierbare?

Journalismus und Werbung: Kommerzielle Grenzen der redaktionellen Autonomie

Das Verhältnis zwischen Redaktion und kaufmännischer Abteilung eines Mediums wird in der kommunikationswissenschaftlichen Forschung häufig thematisiert. Gerade in Zeiten ökonomischer Krisen gewinnen die Widersprüchlichkeiten an Brisanz. Gelten in solchen Zeiten andere Regeln bezüglich der Trennung von redaktionellen Inhalten und Werbeinhalten?

Extra info for Theatermanagement: Eine Einführung

Sample text

Von dort wandern sie sukzessive auf die Kirchenvorplätze und schließlich auf die Marktplätze, bis weitsichtige Theatermacher und ihre Mäzene den Theatergroppen in der Renaissance wiederum eigene Theatergebäude eröffnen (England, Italien). In Deutschland setzt nicht nur dieser Prozess zeitverzögert ein, eine Behausung erhalten die fahrenden Theatertruppen erst mit der Einladung an die Höfe und später in die von Bürgern errichteten Stadttheater. Es ist also auch nicht verwunderlich, dass heute - noch vereinzelt - einige Gruppen und Theater in Europa wieder den Weg ins Freie suchen, dass Stadttheater in die Städte vordringen, um dort Räume zu erobern, und dass Gruppen unentwegt durch Europa touren.

Im Rahmen eines zweijährigen Residenzprogramms sollen bis zu zwanzig neue, künstlerisch gleichberechtigte Partnerschaften zwischen einem festen Haus und einer freien Gruppe entstehen. 000 Euro. 2 Festivals Theater- und Musikfestivals haben sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Segment der deutschen Theaterlandschaft entwickelt. 2011. ystcm 39 gesunken ist, ist die Zahl der Festivals auf inzwischen ca. 56 gewachsen, wobei mit dieser Zahl nur die überregional werbenden und agierenden erfasst sind.

3ff. , Die Erfindung des Politischen. Zu einer Theorie reflexiver Modernisierung, Frankfurt! 73 Main, 1993, S. IOD. RAU, Johannes, Kultur als Staatsziel, Rode zur Erö:ffi:tung des Kongresses Bündnis für Theater, 74 Borlin, 2003. KLEIN, Armin, Knlturpolitik, Wiesbaden, 2009, S. 204. 3 Die kulturelle und politische Verortung des deutschen ]bea_ystems 51 Zur Fonnulierung und Präzisierung der Aufgaben der Kultwpolitik hat der Deutsche Bundestag 2003 schließlich eine Enquete-Kommission ,,Kultur in Deutschland" eingesetzt, die folgende wesentliche Aufgaben definiert hat: I.

Download PDF sample

Rated 4.43 of 5 – based on 5 votes