Medien von A biz Z by Prof. Dr. Uwe Hasebrink (auth.)

By Prof. Dr. Uwe Hasebrink (auth.)

Neben einem einleitenden Überblicksartikel bietet das Nachschlagewerk eine fundierte, aber allgemein verständliche Darstellung der zentralen Begriffe zum Thema Medien. Dabei ist ein Zugriff sowohl über die alphabetische Ordnung der einzelnen Artikel, als auch über Themenfelder wie Journalismus, Medieninhalte, Medienwirtschaft, Medienwirkung, Medienpolitik and so on. möglich. Damit ist der Band für eine breite Leserschaft konzipiert: für Studierende der einschlägigen Fachrichtungen, für Lehrer in der Allgemein- und Weiterbildung, für die politische Bildung und für alle allgemein an Medien Interessierte.

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Die Zukunft des Öffentlichen: Multidisziplinäre Perspektiven für eine Öffnung der Diskussion über das Öffentliche

Die Zukunft des Öffentlichen? Ist das Öffentliche im Zeitalter der Privatisierung, der Globalisierung und letztlich der grundsätzlich gepflegten Skepsis nicht eher eine Idee der Vergangenheit? In welcher Öffentlichkeit wird die Zukunft des Öffentlichen noch diskutierbar und diskutiert? was once ist heute eigentlich das deepest und das Privatisierbare?

Journalismus und Werbung: Kommerzielle Grenzen der redaktionellen Autonomie

Das Verhältnis zwischen Redaktion und kaufmännischer Abteilung eines Mediums wird in der kommunikationswissenschaftlichen Forschung häufig thematisiert. Gerade in Zeiten ökonomischer Krisen gewinnen die Widersprüchlichkeiten an Brisanz. Gelten in solchen Zeiten andere Regeln bezüglich der Trennung von redaktionellen Inhalten und Werbeinhalten?

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Durch Zusicherung von Anonymitat), und die Interaktion verlauft zielgerichtet und systematisch. Ziel einer Befragung es, durch regulierte (einseitig regelabgeleitete) Kommunikation reliable (zuverlassige) und valide (gultige) Informationen tiber den jeweiligen Forschungsgegenstand zu erhalten. Je mehr Personen miindlich "face-to-face", schriftlich oder telefonisch befragt werden, desto eher kommen dabei standardisierte Fragebogen zum Einsatz. Das heigt, jedem Befragten werden die gleichen Fragen in der gleichen Formulierung vorgelegt.

Sollte dies gelingen, konnte ein Teil der Produktionsund Marketingkosten auf anderen Wegen als tiber den Verkaufspreis 6nanziert werden. Das Repertoire der Spiele ist sehr weit gestreut, zu den popularsten Genres zahlen Adventures, Strategie- und Simulationsspiele und Rollenspiele. Besondere Aufmerksamkeit genieBen in der Offenrlichkeit Ego-Shooter, die vor allem von rnannlichen Heranwachsenden intensiv genutzt werden, aber vom Gesamtangebot der Spiele weniger als 10 0/0 ausmachen. Besonders erfolgreiche Genres sind Action-, Strategic- und Rennspiele, aber auch Abenteuer- und Sportspiele haben viele Anhanger.

Einen Beitrag in einer Fernsehsendung oder ein Artikel in einer Zeitung). Anfanglich verwies der Begriff ausschliefslich auf so genannte Boulevardzeitungen (auch: Kaufzeirungen), die vorwiegend auf der Stralie verkauft werden und meist nicht im Abonnement zu erhalten sind (das franzosische Wort "Boulevard" wird im Deutschen fur groge Stralie, Prachtstralie verwendet). Dieser Zeitungstypus entstand im Zuge der industriellen Revolution, die die technischen Voraussetzungen fur die Massenproduktion von Druckwerken mit sich brachte.

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