Elektronischer Geschäftsverkehr aus der Sicht privater by Ralf-Christian Härting

By Ralf-Christian Härting

In der Diskussion um den elektronischen Geschäftsverkehr stehen vor allem zwei Punkte im Vordergrund: das Schaffen von Effizienzvorteilen gegenüber dem traditionellen Handel und das Erschließen neuer Märkte durch Zusatzdienste. Die Erwartungen der Konsumenten finden dagegen wenig Beachtung. Ralf-Christian Härting untersucht auf informationsökonomischer foundation Chancen und Risiken des elektronischen Geschäftsverkehrs aus der Sicht privater Haushalte und leitet Anforderungen an eine konsumentengerechte Realisierung ab. Der zunehmende Einfluss von Transaktionskosten und die Orientierung an den Bedürfnissen der Verbraucher spielen dabei eine wichtige Rolle.

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Besteuerung der GmbH & Co. KG

In der GmbH&Co. KG wird die Haftung durch die GmbHübernommen und ist entsprechend beschränkt. Diese beliebte shape der Personengesellschaft hat neben dem haftungsrechtlichen Vorteil auch zahlreiche steuerrechtliche Vor-, aber auch Nachteile. Das Werk- nennt die gesellschaftsrechtlichen Grundlagen,- beschreibt steuerrechtliche Vor- und Nachteile,- nennt Wege der Steueroptimierung und- beinhaltet zahlreiche Beispiele, Muster und Praxishinweise.

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V gl. Booz Allen / Hamilton (l997a) S. 11. 30 II. Grundlagen Sowohl die Errichtung der Infrastruktur fur elektronischen Geschaftsverkehr als auch dariiber abgewickelte Teleleistungen werden im Rahmen des funften Kondratieff-Zyklus einen weiteren Beschaftigungsabbau nur dann bremsen k6nnen, wenn neu entstehende Arbeitskulturen von Anbietem und Haushalten friihzeitig antizipiert werden. AndemfalIs wird nicht nur eine Arbeitsmarktbelebung ausbleiben, sondem es besteht zudem die Gefahr einer nachhaltigen Segmentierung des Arbeitskrafteangebotes.

II. Grundlagen 25 Trotz der Aufbruchstimmung, die in den zahlreichen Pilotprojekten zum Ausdruck kommt, ist die These von der zukunftigen Dominanz des Informationssektors in der wissenschaftlichen Diskussion noch umstritten. Gegner argumentieren, daB diese Vorstellung zu einseitig auf Beschaftigungsaspekte gerichtet sei und Interdependenzen zwischen dem primaren (Landwirtschaft), sekundaren (Sachleistung) und tertiaren (Dienstleistung) Sektor zu wenig berucksichtigt werden,z4 Information als Produktionsfaktor (Ressource zur Guterproduktion) gewinnt zwar zunehmend an Bedeutung, doch ist damit nicht zwangslaufig eine Abwertung der klassischen volkswirtschaftlichen Faktoren "Arbeit", "Boden" und "Kapital" verbunden,z5 Der Informationssektor bleibt aus Sicht der Kritiker weiterhin sehr eng mit der Landwirtschaft, der materiellen Produktion und dem Dienstleistungssektor verbunden.

1990). II. Grundlagen 20 1. h. ein Mensch kommuniziert immer, unabhangig davon, wie er sich verhalt. 2. Axiom: Jede Kommunikation besitzt einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt. 3. Axiom: Die Beziehungen zwischen Kommunikationspartnem sind durch die jeweilige Interpretation und Wahrnehmung von Kommunikationsablaufen gepragt. 4. Axiom: Menschliche Kommunikation bedient sich digitaler (inhaltliche Sprache) und analoger (bildhafte, symbolische, assoziative Sprache) Modalitaten. 5. Axiom: Kommunikation kann auf symmetrischen (Gleichheit) und komplementaren (Un- Igleichheit) Beziehungen beruhen.

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