Einführung in die Getriebelehre : Analyse und Synthese by Hanfried Kerle; Reinhard Pittschellis; Burkhard Corves

By Hanfried Kerle; Reinhard Pittschellis; Burkhard Corves

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1 Grundbegriffe Die Defmition eines Gefriebcs lautet [6]: Kin Getriebe ist eine mechanische Kinrichtung zum Ubertragen (Wandein oder Umformen) von Bewegungen und Kraften oder zum Fiihreii von I'unkten eines Korpers auf bestimmten Balinen. Es bestelit aus beweglich miteinander verbundenen Teilen (Gliedern), wobei deren gegenseitige Bewegungsmoglichkeiten durch die An der Verbindung (Gelenke) beslimmf sind. Ein Glied ist stels Bezugskorper (Gestell). die Mindestanzahl der Glieder und Gelenke betragt jeweils drei.

2 Cetriebesysternal ik 28 b) Ebenes Fiinfgelenkgetriebe b=3 EP 12 23 34 45 15 "^i 2 2 2 2 2 F = 3. 5 - 1 - 5 - 2 = 2 ^ Zwei Antriebe sind notwendig. c) Ebenes Kurvengetriebe n=3 g =3 b=3 EP 12 23 2 1 13 2 F= 3-(3-l)-2-l-2 =l Das Elementenpaar 23 hat zwei Freiheiten (Gieiten und Rolleii = Gleitwalzen). B. bei ubergeschlossenen Getrieben dutch sog. passive Bindungen vorhatiden sind, so dass diese Getiiebe einen hohereti Fieiheitsgrad aufweisen als er sich lechnerisch ergibt. Auch bei Gelriebeti mil tnehr als einem Schubgelenk gibl es Einschratikungen liir den Anwendungsbereich der Gin.

Es gibt zwischen ihnen einen Kreuzungsabstand und einen Kreuzungswinkel (s. Kapitei 8), - die Bewegungsbahnen von Gliedpunkten liegen in nichtparallclen libenen oder auf allgemeinen raumlicheii Flachen. 2] Hinweis 2: Bei rauinlichen Getrieben gibt es iin Allgemeinen motnentane Schraubachsen statt reine Drehachsen. 6): Neben den ebeneti, spharischen iind raumlichen Bauformen sind auch kombinierte Bauformen mftglich. B. 4 dargeslellte Nabenabzieher, bei dem die Ilaken durch das aulJere Gewindc der Verstellspindel auf die GroGc des abzu^iehenden Teiles dngeslclll werden.

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