Einfamilienhaus oder City?: Wohnorientierungen im Vergleich by Jürgen Schmitt, Jörg Dombrowski, Visit Amazon's Jörg Seifert

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Was sind die entscheidenden Präferenzen beim Wohnen in einem Einfamilienhaus? Wie kann guy die Bewohner suburbaner Strukturen dazu animieren, in einem städtischen Kontext zu leben? Die beiden Fragen markieren den Forschungsgegenstand dieser Studie, in deren Rahmen Entwurfskriterien für eine mögliche Bauausstellung mit dem Thema "Alternativen zum Einfamilienhaus" erarbeitet werden.

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Dabei ist es aber nicht die eigentliche Nutzung, die den Carport so attraktiv macht, sondern vor allem ist „die Möglichkeit wichtig, ihn auch für große und kleine Feste zu nutzen“. Abbildung 4 Insgesamt wird aus dem Interviewmaterial deutlich, dass auch der Bezug auf die funktionale Offenheit von Grundrissen und baulichen Anlagen vor allem aus dem Wunsch nach einer möglichst effektiven Nutzung des Wohnobjekts im Wohnalltag resultiert. Auch hier sind es in erster Linie Interviewpartner aus Familienhaushalten mit Kindern, die entsprechend argumentieren.

Und sie erläutert weiter, heute würde man „halt anders bauen“, nicht mehr so „klare Linien“, sondern heute baue man „ja wieder mehr verschnörkelt“. Auf Nachfrage bezieht sie dann aber doch positiv Stellung: „Ich mag gerade Linien, wobei ich auch nichts dagegen hätte, wenn ich da einen kleinen Erker hätte oder irgendwas, das Verspielte ist auch nicht schlecht. Aber ich bin von Beruf technische Zeichnerin, da gibt’s nur gerade Linien“. Bei einem Interview findet sich zudem eine Präferenz für das Nebeneinander von Alt- und Neubau: Die Interviewpartnerin aus einem suburbanen, aber bereits lange existierenden Eigenheimgebiet erläutert an ihrem Foto des positiven Faktors „Gasse mit Fassaden“ – (Abbildung 15), sie empfinde gerade die Mischung aus „alten und neuen Fassaden“ in ihrer „Gasse“ als städtebaulich attraktiv.

Und hier ist irgendwie so auf eine gute Art… Wir haben zwar eine verdichtete Bauweise, aber doch kann jeder für sich leben“. „Wir genießen das Zusammenleben. Weil es nicht so enge Strukturen hat, führt’s auch wenig zu Konflikten. (…) Man lässt sich auch leben“. Und weiter: „Die Architektur ist sehr clever, weil es sind nahe Häuser, man wohnt sehr nahe, man muss aufeinander also etwas Rücksicht nehmen in einem guten Sinne, aber sie sind so konzipiert, dass man nicht alles voneinander mitbe- 54 4 Empirische Ergebnisse kommt, also wir sind doch sehr autonom in unserem kleinen Häuschen, das ja eigentlich mehr eine Wohnung darstellt als wirklich ein Haus.

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