Die Haager Liederhandschrift: Faksimile des Originals mit by E. F. Kossmann (auth.), E. F. Kossmann (eds.)

By E. F. Kossmann (auth.), E. F. Kossmann (eds.)

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Die Zukunft des Öffentlichen: Multidisziplinäre Perspektiven für eine Öffnung der Diskussion über das Öffentliche

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Journalismus und Werbung: Kommerzielle Grenzen der redaktionellen Autonomie

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393 vrüe B, übe H. - 398 pat B. - 400 Maize deil gar wyde hait B, Masse die gar witen hat H2. - 403 so sint die werke al BH2. - 404 unmere. - 405 müdit B, müwet Hz, nymet Ht. 407 holt (halt) an m. - 408 gewisen. " "Ein wol gesneden ridders-cleyt 420 Geve ich dich" (sprac War h e i t) Das si din plate, seilt und scoes. " 435 Si sprac: "edel ritter jonch! " Na dien woerden trat herwure 445 S c e m d e und min zuster Bloetheit, Si sprac: "ritter woel-gemeyt, Hais du ritterlichen ghir, So sceme dich und volge mir; Und was ist lasterbere, 450 Dat scuwe, und volch mere Allen birven luden.

8 Text verdorben und nicht deutlich (vgl. H). i. we. 14 l. owe des. - 34 l. vor. -- 44 l. vur waer min munt uch heissen mach. - 48 mhd. fullemunt (fundament). - 52 l. dar bloyt. Lesarten der deutschen Handschriften Berlin Ms. germ. fol. 922 (B), Heidelberg 313 (Ht), Heidelberg 358 (H2), soweit als zur Revision des Textes dienlich; ohne Angabe bedeutet alle 3 Hss, H die beiden Heidelberger): Überschrift B Ht fehlt; Diser Spruch ist von den zehen swestern H2. 2 nu kum. - 5 mime libe H. - 6 wie fremd ein gast.

Want menich was dem winter has, Die alzijt bi den zomer bleven: Dus deyt wol gemint goet leven. 10. 80 85 Der zomer bracht in den hove zin Bedauwet menich bluemelin, Die gaven so wonnentlichen schin, Das ze verlichten die werelt al. r ich blenchen zam ein robin. Van vruden zanc der nachtegal, Da hoert men menigen rijchen scal 11. 90 7. Der zomer jaegde us sinen lande Derwinter kolt und sine viande, Die ym scaden menigerande; Das moesten zi doen becoeffen. Sus scheitdes koldes winters Iage, Der zomer sprect al dage.

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