Determinanten der Nachfrage nach Verkehrsleistungen: Teil I: by Prof. Drs. Fritz Voigt, Dr. Manfred Zachcial, Dipl.-Math.

By Prof. Drs. Fritz Voigt, Dr. Manfred Zachcial, Dipl.-Math. Ferdi Solzbacher (auth.)

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S. 27 Vollig einleuchtend ist auch die Tatsache, daB die Berufsgruppen, die liberdurchschnittlich viel Urlaub machten, relativ wenig Urlaubsreisen nachfragten. Dies gilt umgekehrt in entsprechender Weise. Bei letzteren handelt es sich um solche Personen, die berufs- und lebensgewohnheitsbedingt liberwiegend nur Urlaub machen, wenn damit eine Urlaubsreise verbunden ist. Mit zunehmender Qualifikation des Berufes steigt die Reiseintensităt deutlich an. Es flihren hier die Leitenden Beamten und Angestellten mit 68,3% - der Bevolkerungsdurchschnitt liegt bei 49,4% - gefolgt von den sonstigen Beamten und Angestellten mit 62,5%, den Auszubildenden mit 60,9%,den Selbstăndigen mit 54,7%, den Facharbeitern mit 50,0%, den Haus- - 40 - frauen mit 42,4%, den sonstigen Arbeitern mit 38,0% und den Rentnern und Pensionaren mit 37,5%.

Auch der Anteil der Mănner bzw. Frauen an der Gesarntzahl der regelrnaBig Reisenden sowie der noch nie Gereisten liegt nahe am Anteil an der Wohnbevolkerung. In- und Auslandsreisen wurden ebenfalls ungefahr gleichviel von Mannern und Frauen unternornrnen. Tab. Mannlich 4918 4711 Weiblich 4911 5219 Geschlecht Mănnlich Weiblich RegelrnaBig Reiserrle 71-73 4614 5316 Noch nie gereist Inlan:lsreiserrle 4416 5514 4219 4512 Bevolkerung ab 14 Jahren 4617 5313 Auslan:lsreiserrle 5711 5418 Quelle: Arbeitsgerneinschaft Reiseanalyse 1 Urlaubsreisen 1973.

Sozialpsychologische Bestimmungsgrlinde Neben den rein okonomischen und demographischen Determinanten, die den Reiseverkehr bestimmen, bedlirfen einige sozialpsychologische Verhaltensweisen, die wir mit Mitlăufer-, Snob- und Vebleneffekt bezeichnen, einer genaueren Analyse. a. 28 l das Ausgabenmodell von STONE 29 l modifiziert und erweitert, vorgelegt. Ausgangspunkt seiner Uberlegungen ist das lineare Ausgaben-Modell nach STONE, in dem die Nachfrage eines "Durchschnittskonsumenten" nach einem Gut xi aus folgenden GroBen erklărt wird: (a) Verfligbares Einkommen (b) Preise aller Gliter (c) Notwendige Konsummenge aller Gliter (d) Bewertungskoeffizient fUr das i-te Gut m Im statischen Modell a.

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