Der Weltmarkt 1913 und Heute by Dr. Hermann Levy

By Dr. Hermann Levy

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Im Gegenteil, schon allein die gewaltige Zunahme der Gesamtbevölkerung von 91972000 im Jahre 1910 auf 105710000 Millionen im Jahre 1920 und um weitere 7 Millionen Menschen - das ist eine größere Ziffer als die Gesamtbevölkerung Australiens - vom 1. Januar 1920 bis 1. Januar 1924 läßt darauf schließen, daß die absolute Zunahme des heimischen Bedarfs an Industriewaren außerordentlich groß gewesen ist, und da die Einfuhr in Rücksicht auf die erhöhten Preise keine besonders auffallende Steigerung zeigt (1913: 1,813; 1923: 3,792 Millionen Dollars), so ergibt sich, daß das Produktionsgehäuse im Lande selbst überaus stark erweitert worden sein muß, wenn es außer der wachsenden Versorgung des Binnenmarktes noch eine so erhebliche Steigerung der Ausfuhr zuließ.

Aber selbst dies berücksichtigend wird man kaum annehmen dürfen, daß diese Verringerung der Einfuhren durch das Valuta-Dumping quantitativ ausgeglichen werden kann, da ja einerseits die Absperrung von den Ländern mit guter Währung den Inlandsbedarf der Länder mit Inflationswährung für verarbeitete Waren zumindest aufrechterhält, während andererseits das sofortige EiI~setzen der Zuschlagszölle gegen Dumping-Waren die Wirksamkeit der in der Inflation steckenden Exportprämie vielfach Wirkung zerrütteter Währungen 41 wieder aufhebt.

1925. S. 65. 51) Vgl. Manchester Guardian Commercial vom 4. Juni 1925. 598. Die maritimen Frachtsätze 37 dem Frieden - zumindest für die letzte Zeit - nicht mehr festzustellen. Nach dem Frachtenindex des englischen Economist für Charterraten (whoie cargoes) betrugen, wenn die Ziffern für den Durchschnitt der Jahre 1898-1913 gleich 100 gesetzt wird 52): im Durchschnitt der ersten sechs Monate Charter-Frachten Europäische Gewässer . Nordamerikanische Gewässer. SUdamerikanische Gewässer Indische Gewässer .

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