Delphi 5 : Referenz & Praxis by Dirk Louis

By Dirk Louis

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Fenster Windows-Anwender kennen Fenster vornehmlich als die sichtbare Benutzeroberfläche ihrer Windows-Anwendungen - zu erkennen an Titelleiste und Rahmen. Windows fasst den Begriff des Fensters aber wesentlich weiter. Für Windows ist ein Fenster definiert als ein Objekt einer unter Windows registrierten Fensterklasse1, das über folgende Eigenschaften verfügt: ● ● ● ● ● Es bildet einen rechteckigen, sichtbaren (oder verborgenen) Teil der Benutzeroberfläche der Anwendung. h. der Anwender kann mit dem Fenster interagieren.

Dies vereinfacht es, ähnlichen Komponenten (beispielsweise mehreren Edit-Komponenten) ein und dieselbe Ereignisbehandlungsroutine zuzuweisen. Verweise Siehe Konzeption der RAD-Umgebung, Windows-Botschaften und Ereignisse Siehe Konzeption der RAD-Umgebung, Komponenten Siehe Praxisteil, Komponentenentwicklung, Eigenschaftseditor einrichten Der Projektquelltext Ansicht/Quelltext anzeigen Damit sich der Programmierer ganz auf die visuelle Erstellung der Formulare konzentrieren kann, übernimmt Delphi die Implementierung und Wartung des Projekt-Quelltextes.

CreateForm erweitert, der dafür sorgt, dass das Fenster direkt beim Start der Anwendung erzeugt wird. Dies bedeutet aber nicht, dass das Fenster auch direkt beim Start der Anwendung angezeigt wird. Grundsätzlich sind alle Fenster verborgen (Eigenschaft Visible = False). Um ein Fenster anzuzeigen, muss man Visible auf True setzen oder die Methode Show aufrufen. Lediglich das Hauptfenster der Anwendung (das erste mit CreateForm erzeugte Fenster) wird automatisch angezeigt. CreateForm (entweder direkt im Projektquelltext oder indirekt über die Projektoptionen, Seite Formulare).

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