Arteriosklerotische Gefäßerkrankungen: Prävention, by H. von Baeyer, A. Bimmermann, W. Hopfenmüller (auth.), H.

By H. von Baeyer, A. Bimmermann, W. Hopfenmüller (auth.), H. Heinle, H. Schulte, H. E. Schaefer (eds.)

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S. s. 13 - Parameter GR GesamtChol. 2 Dill. s. s. s. 01, + = p<010 1. Deutliche Abnahmen der Gesamt- und LDL-Cholesterinkonzentrationen in der Geh- (8,3 % und 12,1 %) und Lauftrainingsgruppe (8,2 % und 12,4 %). 2. Anstieg des HDL-Cholesterins (9,6 %) und Abnahme der Apo-B-Konzentration (8,3 %) in der Lauftrainingsgruppe. 3. Keine eindeutig protektiven Veränderungen in der Krafttrainings- und Kontrollgruppe. 60 Diskussion Diskussion Die Gesamtcholesterinkonzentrationen weisen in der Lauf- und Gehtrainingsgruppe mit über 8 %, entsprechend etwa 20 mg/dl, deutliche Abnahmen auf (Tab.

Andererseits haben Patienten mit einer Hypercholesterinämie bereits günstigere Werte in der Zusammensetzung ihrer Ernährung als der Durchschnitt der Bevölkerung [5]. Hier wirken sich Vorkenntnisse durch Diätbroschüren, frühere Arztgespräche und andere Informationsquellen aus. Nach den Daten der MRFIT-Studie [8] ergeben sich allein aus der Kenntnis ihrer erhöhten Cholesterinwerte positive Effekte bei den Patienten durch entsprechende Motivation. Zusammenfassend kann gesagt werden, daß bei einer individuellen Ernährungsberatung der Schwerpunkt in der Vermittlung effizienter Fettreduktion 52 Literaturverzeichnis durch Weglassen tierischer Fette und stärkerer Berücksichtigung ballaststoffreicher Lebensmittel zu setzen ist.

BIERMANN [19] im Rahmen einer Kur von Herz-Kreislauf-Patienten durch ein 4wöchiges Schwimmtraining beobachtet worden. Die Ergebnisse der Trainingsstudien insgesamt deuten nicht einheitlich auf einen kausalen Zusammenhang zwischen physischem Training und Lipoproteinmodifikationen hin. Genetische Faktoren, kardiovaskuläre Fitness, anthropometrische Größen und Lebensstilfaktoren sind hierbei als potentielle Mittler protektiver Effekte zu sehen. Dennoch lassen die Ergebnisse der vorliegenden Studie - insbesondere in Übereinstimmung mit methodisch gut konzipierten Untersuchungen - vermuten, daß die zum physischen Training als körperliche Mehraktivität erforderliche Steigerung des Energieumsatzes und des Sauerstoffverbrauchs wahrscheinlich die bestimmende Steuergröße und damit die Voraussetzung für die Wirkweise des Sports und der Trainingsadaptationen darstellt [3].

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