Aer.Macchi C.202, 1941-1942

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315320 (Abb. 215, 217, 218) Der letzte griechische König in Paroparmisadea (wie das Kabulgebiet bezeichnet wurde) war Hermaios (45-20 v. ). Er soll den Regierungssitz von Kapisa (50 Meilen nördlich von Kabul) nach Kabul verlegt haben. (Pazwak, 1955, S. 34) 17 Die ältesten in Kabul erhaltenen Bauten verweisen auf die Kushanzeit (78 v. -220 n. ). Kabul war damals, wenn auch nicht der Hauptkreuzungspunkt, so doch ein relevanter Knotenpunkt der Handelswege. In dieser Epoche trat Kabul in eine Phase mit ausgeprägtem Handel und Verkehr.

War Cabil, der nach dem Bericht Baburs, im Süden der Festung Bala Hissar begraben liegt, der Gründer der Stadt. 15 • Und schon in alten arabischen Reiseberichten und auch in den epischen Dichtungen Firdausis’ (aus dem 10. ) wird bereits der Name Kahwul erwähnt. Da das Wort Kahwul „groß“ aber auch „wissend“ heißen kann, könnte die Bezeichnung auch für die Stadt der Wissenden stehen. Für die Beschreibung der Zeit in der Vorphase muss also in erster Linie auf frühe Geschichtsschreiber, Reiseberichte und Mythen zurückgegriffen werden, um Informationen über Kabul zu erhalten.

Jahrhundert im Osten der Stadt Kabul (Quelle: Ball, 1982, Karte 49-3) Abb. Chr. bis 10 nach Chr. (Quelle: Whitteridge, 1986, Abb. 6) Abb. Chr. bis 370 nach Chr. (Quelle: Whitteridge, 1986, Abb. 6) 24 Abb. 17 – Eine Skizze Charles Massons der Säule Minar-i-Chakri – 15 km südöstlich von Kabul (Quelle: Whitteridge, 1986, Abb. 7) Abb. 18 – Eine Skizze Charles Massons der Darunta Stupa in der Nähe von Jalalabad (Quelle: Whitteridge, 1986, Abb. 3) Abb. 19 – Die Zitadelle in Kabul Bala Hissar – aus südlicher Perspektive (Quelle: Kessel, 1959, Abb.

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