50 Schlüsselideen Digitale Kultur by Tom Chatfield

By Tom Chatfield

Eine Entdeckungsreise durch das web: Datenströme, Netzwerke und virtuelle Realitäten

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  • Das semantische Netz
  • Erweiterte Realität
  • Konvergenz
  • Das web der Dinge
  • Aufmerksamkeit, Ablenkung, Zerstreuung

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Wir stecken mitten in einer kulturellen und technologischen Revolution, aber viele von uns haben in dem rapiden Wandel die Orientierung verloren und verstehen nur bedingt, used to be sich da abspielt. Der Band 50 Schlüsselideen Digitale Kultur liefert den roten Faden durch die verwirrend vielfältige Welt des Internets und klärt über die neuen Technologien auf, die nicht nur unsere Welt, sondern auch uns selbst verändern.

Tom Chatfield, der zu den führenden Experten für diese neuen Technologien gehört, leitet uns sicher durch die grundlegenden digitalen Phänomene unserer Zeit: seien es die Browser, die wir zum Surfen im internet und für unsere Aktionen in den sozialen Netzwerken brauchen, die Frage, welche Auswirkungen die immer zerfahrener werdende Welt auf unsere Privatsphäre hat, oder das tradition Jamming, das Protestbewegungen immer häufiger bei ihrem Kampf gegen traditionelle Autoritäten einsetzen. Das Buch ist ein unverzichtbarer Leitfaden für die Reise in die digitale Zukunft, ob es um die Erforschung des Deep net geht, das ninety nine Prozent des Internets umfasst und für die meisten Suchmaschinen unzugänglich bleibt, oder um die erweiterte Realität, die unsere paintings und Weise, mit der Welt in Kontakt zu treten, grundlegend ändern wird.

Von Malware zu Mashups, vom unsolicited mail zum semantischen net, von Emails zu Avataren – 50 Schlüsselideen Digitale Kultur gehört zur Pflichtlektüre für alle, die versuchen möchten, die tiefgreifenden sozialen Änderungen des digitalen Zeitalters und ihren Einfluss auf unser Verhalten zu verstehen.

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Es bleibt unvermeidlich, dass die Regeln und Vereinbarungen für den Umgang anders sind als wenn wir jemandem physisch begegnen. An erster Stelle steht vielleicht, dass wir dem Gegenüber online freier begegnen, als wenn wir ihm real gegenüberstehen: Man kann sich leichter grob, abschätzig oder dumm geben – aber es ist auch einfacher, selbstlos, kooperativ und hilfreich zu sein. Mit dem Wachsen des Internets und der digitalen Kultur hat nämlich auch die Idee eines positiven Online-Verhaltens an Bedeutung gewonnen: die Idee einer ungeschriebenen Etikette für das Verhalten im Web – der sogenannten Netiquette.

Es erscheinen aber monatlich neue Aggregations-Tools, die den Usern der sozialen Medien helfen, diese Dienste im Griff zu behalten: Das reicht von Listen der Antwortzahlen auf Twitter-Beiträge oder der am häufigsten benutzen Links bis zur Zusammenfassung all dessen, was irgendjemand über einen selbst jemals gesagt hat, also die eigene Internet-Präsenz. den würden, „den Newsreadern oder Aggregatoren, die dabei helfen sollen, den Überfluss an Informationen zu bändigen“. Beliebte frühe RSS-Aggregatoren waren NewsGator und SharpReader, die beide 2003 gestartet wurden.

Diesen hatte Tim O’Reilly 2007 als Reaktion auf die Unaufrichtigkeit, Grobheit und Unehrlichkeit aufgestellt, welche den produktiven Diskurs vieler Blogs und darüber hinaus das Web insgesamt unterhöhlten. O’Reillys Kodex war an Blogger gerichtet, aber in seinen sieben Vorschlägen sind die wichtigsten grundlegenden Prinzipien für ein integres Online-Verhalten enthalten. Diese Prinzipien heißen: (1) Verantwortung für die eigenen Aussagen und die anderer übernehmen, die auf der eigenen Website Platz finden; (2) Toleranz gegenüber beleidigenden Kommentaren zeigen, sodass einen nichts beleidigen kann; (3) anonyme Kommentare nicht automatisch akzeptieren, weil das den Missbrauch des Webs fördern kann; (4) „Trolle“ und andere Provokateure lieber ignorieren, als auf sie einzugehen; (5) eine Diskussion offline führen, wenn die Cyber-Tyrannei zu einem ernsten Problem wird; (6) Leuten entgegentreten, von denen man weiß, dass sie sich online nicht benehmen können; (7) nichts digital sagen, was man nicht auch im direkten Gespräch sagen würde.

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